Archiv der Kategorie 'Sexismus'

Mitschnitt „Deutschland treibt sich ab“

Die Initiative Das Schweigen durchbrechen hatte im Mai dieses Jahres Eike Sanders, Mitautorin von Büchern wie „Kulturkampf und Gewissen“ oder „Deutschland teibt sich ab“ eingeladen, um über organisierten Lebensschutz, christlichen Fundamentalismus und Antifeminismus zu referieren.
Im Veranstlatungstext des Vortrags „Deutschland treibt sich ab“ heißt es:
Der christliche Antifeminismus und die expliziten Anti-Abtreibungsorganisationen drängen mit ihren Kampagnen in die Öffentlichkeit. Dabei können sie sich auf gesellschaftliche Diskurse berufen, die auch von anderen Gruppen bestimmt werden: Das rechtskonservative bis neurechte Spektrum von den „Christdemokraten für das Leben“ bis zur extrem rechten Zeitung „Junge Freiheit“ sehen die Demografiepolitik und eine Restauration konservativer Werte und Familienbilder als ihr Agitationsfeld. Das religiöse Spektrum verteidigt eine vermeintlich natürliche, gottgewollte „christliche“ Ordnung. Der Antifeminismus formiert sich im Kampf gegen Gender Mainstreaming und reproduktive und sexuelle Rechte.

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Mitschnitt „Rape Culture“

Die Initiative Das Schweigen Durchbrechen hat am 14. Juni 2018 eine Vertreterin der Gruppe „The future is unwritten“ eingeladen, um über „Rape Culture“ zu referieren. Der Begriff Rape Culture thematisiert sexualisierte Gewalt als ein strukturelles Problem der Gesellschaft, in der wir leben.
Mit dem Begriff Vergewaltigungskultur soll deutlich gemacht werden, dass es in der Gesellschaft inhärente Strukturen gibt, die Vergewaltigungen verharmlosen, vertuschen und damit dazu beitragen, dass sie weiterhin und in solch großer Zahl stattfinden.
Durch die Untersuchung von gesellschaftlichen Mechanismen wie Tabuisierung von Übergriffen, Street Harassment, Objektivierung von Frauen, Täter-Opfer-Umkehr, und den an Frauen gelegten Doppelstandard, soll aufgezeigt werden, dass sexualisierte Gewalt kein Einzelfall ist, sondern strukturell in unserer patriarchalen Gesellschaft verankert ist.
Der Vortrag sollte für das Problem sensibilisieren und dazu beitragen, dass Frauen, aus ihrer Ohnmacht treten und anfangen organisiert gegen den sexistischen Normalzustand vorzugehen.
Der erste Teil des Vortrags stellt den Begriff vor:

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Der zweite Teil des Vortrags behandelt u.a. die Begriffe „Street Harassment“, „Objektivierung“ und „Victim blaming“

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Der Vortrag fand statt im Rahmen der Reihe „Feminismus oder Barbarei“.

Bildungspolitische und damit emanzipatorische Prozesse in Bezug auf die Gleichberechtigung von Frauen in der MENA-Region

Im folgenden Beitrag thematisiert die Bambule-Redaktion aktuelle Entwicklungen und Tendenzen, die bildungspolitische und damit emanzipatorische Prozesse in Bezug auf die Gleichberechtigung von Frauen in verschiedenen Ländern des Mittleren Ostens beeinflussen.


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Mitschnitt: Lucius Teidelbaum – „Identitäre Rechte“

Die extreme Rechte sieht in Deutschland auf den ersten Blick häufig recht alt aus. Doch, häufig unbemerkt von einer breiten Öffentlichkeit, hat sich jenseits von NS-Wiedergänger*innen, Hakenkreuzrittern und Scheitelträgern eine „Neue Rechte“ herausgebildet. Nicht in Parteiform, sondern als Bewegung, Strömung und als Organisationsgeflecht im vorpolitischen Raum. Neueste Erscheinungsform der „Neuen Rechten“ sind die „Identitären“, ein Import aus Frankreich. Diese treten unter Parolen wie „Tanz die Reconquista!“ oder „Multikulti wegbassen!“ an, um das Abendland zu verteidigen. In der Bundesrepublik geschieht das vorerst vor allem nur auf Facebook, wo es über 40 Ortsgruppen gibt. Sie geben sich dabei als NPD-fern, anti-extremistisch und ihre Begleitmusik kommt von „Frei.Wild“. Am 24.11. veranstaltete die Gruppe Auf der Suche daher im Projekt 31 einen Vortrag mit Lusius Teidelbaum über die Identitären.

Teil 1:

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Teil 2:

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Homosexualität im Iran

Anlässlich des deutsch-iranischen Hafis-Dialogs und de Konrad-Adenauer-Stiftung und deren Behauptung, der Iran sei ein beliebtes Reiseziel für deutsche Touristen hat die Bambule-Redaktion einen Beitrag zur Situation von Homosexuellen im Iran verfasst.


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